| Kurzbeschreibungen
Orden des Phönix
Dirk Cresswell Dirk ist ein muggelstämmiger Zauberer, der inmitten der Muggelkommune "Goddess of Avalon" in Glastonbury aufgewachsen ist und nach wie vor einen starken Hang zu Spiritualität hat. Er ist ein Freigeist, tolerant, sanftmütig, gewitzt, esoterisch, ziemlich aggressionsgehemmt und Substanzkonsum jeglicher Form nicht abgeneigt. Seine Homosexualität ist seit seinem 2. Schuljahr ein offenes Geheimnis. Aktuell in Ausbildung zum Vergissmich.
Fabian Prewett Fabian Prewett ist eines der allerersten Mitglieder des Ordens des Phönix‘. Der junge Heiler ist überzeugt von der Sache des Ordens und setzt sich engagiert dafür ein. Sein Bruder Gideon ist dem eineiigen Zwilling das Allerwichtigste auf der Welt. Beide Brüder sind sehr gute Zauberer und sehr aktiv im Kampf gegen das Böse. Fabian ist im Vergleich zu seinem Bruder ein bisschen unordentlicher und auch etwas offener, jedoch sind die Beiden sich ansonsten sehr ähnlich. Sowohl optisch als auch charakterlich können selbst enge Vertraute sie manchmal nicht auseinanderhalten. Am besten erkennt man Fabian daran, dass er fast immer eine Kippe im Mund hat und an seiner charakteristischen Lieblingsjeansjacke. Die Twins sind die jüngeren Brüder von Molly Weasley und verbreiten liebend gerne doppeltes Chaos.
Gideon Prewett Gideon ist vor allem bekannt als der Zwillingsbruder von Fabian. Seit der Schule sind die beiden fast immer im Doppelpack unterwegs - sie leben zusammen, sind gemeinsam dem Orden beigetreten und verbringen auch den Großteil ihrer Freizeit miteinander. Lediglich ihre Arbeit trennt sie dann und wann voneinander. Gideon ist entspannt, eher ruhig, belesen und absolut idealistisch - eine bessere Welt ohne Voldemort gehört zu seinen größten Zielen im Leben.
James Potter James Fleamont Potter könnte als reicher Erbe der Potter-Familie ein leichtes Leben haben, irgendwie ist James aber einfach zu neugierig veranlagt. Neugier, Überheblichkeit, Enthusiasmus - so könnte man James in drei Worten zusammenfassen, weitere Attribute sind: loyal, bester Quidditchspieler seit Anbeginn der Zeiten, bescheiden. Nun hat er grad kein leichtes Leben, weil um sie herum ein Krieg tobt und das irgendwie weniger spaßig ist, viel weniger spaßig als illegale Animagi zu werden mit 13, einmal im Monat mit einem Werwolf abzuhängen und verzweifelt sechs Jahre lang an Lily Evans rumzubaggern. Zum Glück hat Lily ihn erhört und seine besten Freunde sind auch noch an seiner Seite - hoffentlich für immer und ewig!
Marlene McKinnon Marlene ist eine junge Hexe, die als Vergiss-Mich fürs Ministerium arbeitet. Man stellt sich ihr nicht in den Weg, sie stellt auch die unangenehmen Fragen und es gibt nichts, was ihr unangenehm ist. Sie als Freundin zu haben ist manchmal ähnlich unangenehm wie sie als Feindin zu haben, aber ihr großes Herz und ihr Löwen-Mut machen viele anstrengende Moment wieder wett. Als Halbblut sieht Leni ihre Bestimmung im Kampf gegen die Todesser und so hat sie sich auf die gefährliche Mission im Orden des Phönix begeben.
Mary Macdonald Mary hat schon ziemlich früh gelernt, sich durchzusetzen: Erst als das einzige schwarze Mädchen in ihrer Nachbarschaft, dann als kleine Schwester eines Quidditchprofi-Bruders. Sie war schon immer eher ruhig, nicht so der shiny Mittelpunkt jeder Familienfeier wie Aron und das zog sich später auch in Hogwarts so durch. Trotz ihres stillen Auftretens hat sie allerdings unendlich viel Power, vor allem wenn es darum geht, ihre Ziele zu erreichen. Und das sind einige: Eine erfolgreiche Heilerin zu werden, für die Rechte der Werwölfe einzustehen und am besten auch noch an einem Trank zu forschen, der deren Leben irgendwie verbessern kann.
Remus Lupin Nein, doch kein Penner, der da in abgetragenen Sachen, mit verwüstetem Gesicht, als hätte er eine üble Kneipenschlägerei hinter sich, vor dem Bücherladen rumlungert und sehnsüchtig die Schaufenster betrachtet – das ist nur Remus Lupin, der freundliche Werwolf von nebenan. Bücher und Schokolade machen Remus glücklich. Und natürlich seine Freunde - die ersten Freunde, die er je hatte. Die einzigen, die er je brauchte. Doch eine Welt, in der Werwölfe systematisch ausgegrenzt werden, hat anderes im Sinn als Remus‘ Glück. Aber das ist okay, Remus würde sich niemals beschweren. Er nimmt seine unerschütterliche Loyalität, seinen Gerechtigkeitssinn, seine Cleverness und – naja, viel mehr hat er eigentlich nicht zu bieten - und versucht im Orden des Phönix, etwas zum Guten zu verändern.
Sirius Black Sirius Black ist ein Name, den die meisten Menschen kennen – und zu dem die meisten auch bereits eine Meinung haben, bevor sie ihn überhaupt tatschlich kennengelernt haben. Ein Großteil kennt ihn noch immer als den Black, den Reinblutspross, den Erbe dieser großen, wichtigen Familie, der in einem rassistischen, elitären Haushalt aufwuchs und der aus dieser Zeit vor allem diese renitente Arroganz und sein großes Ego behalten hat. Die anderen kennen ihn als Sirius, als Padfoot, einem jungen Mann, der zu seinen Idealen steht, der furchtlos ist und nach vorn geht. Der laut ist und manchmal ein bisschen viel, der aber auch wahnsinnig loyal ist und für seine Freunde alles tun würde.
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Todesser
Evan Rosier Evan Rosier ist ein Sadist. Ein Todesser. Er hält viel auf sich selbst, auf seinen Namen und seine Herkunft. Er liebt es, seine Macht und seinen Einfluss zur Schau zu stellen und auszunutzen, genauso sehr, wie er es liebt, anderen Menschen Schmerzen und Qualen zuzufügen. Nichts lässt ihn größer und besser fühlen als das - ein Grund, weshalb er auch ohne eine Ausbildung zum Heiler weiterhin an seinen Praktiken übt.
Regulus Black Der Alleinerbe des fürnehmen und gar alten Haus der Blacks wurde nicht dazu geboren, diese prestigeträchtige Rolle zu übernehmen. Aber nachdem sich sein älterer Bruder Sirius verpisst und aus der Verantwortung gezogen hatte, wurde er dazu gemacht. Und dank der harten Schule von Mutter Walburga und dem fragwürdigen Talent, sich gegen die Welt mit gefährlicher Gleichgültigkeit zu wappnen, ist aus dem weinerlichen Zweitgeborenen ein vorbildliches Reinblut, ein kaltblütiger Todesser und ein Mensch, der nie einen Bruder hatte, geworden.
Rodolphus Lestrange Rodolphus ist der Erbe der Lestranges und erfüllt die Aufgaben und Erwartungen, die damit einhergehen, glücklicherweise immer ziemlich akkurat. Er ist ein begabter Zauberer, gehört, wie auch seine Eltern, zum inneren Kreis Voldemorts und ist darüber hinaus seit einigen Jahren Leiter der Abteilung für magisches Transportwesen im Ministerium. All diese Dinge sind für ihn selbstverständlich - für ihn ist es mindestens genauso wichtig wie auch für seine Eltern, seinen Familienname, die Blutlinie und den Stolz weiterzutragen.
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Sonstige
Bartemius Crouch Jr. Bartemius Crouch Junior ist der Sohn eines der politisch ambitioniertesten Männer der magischen Welt, der letzte männliche Erbe der Crouch Familie und ein Reinblut auf Abwegen. Bei all seinen Bemühungen die Anerkennung seines Vaters zu erlangen ist Barty gescheitert und dem großen Zerwürfnis mit seinem Vater, dem Schlussabbruch folgte Obdachlosigkeit und eine immer stärker werdende Verzweiflung. Barty steht am Abgrund, verunsichert und hat das Ziel aus den Augen verloren - seine Wissenshunger und seine Ambitionen könnten sich auf alles richten, er ist leicht zu beeinflussen und hin und wieder den falschen Personen ausgesetzt.
Bartemius Crouch Sr. Eine Affinität zu Logik, Rationalität, emotionaler Kontrolle, Perfektion und Erfolg. Er hat es gerne reibungslos. Er löst Konflikte. Möglichst unaufgeregt, ohne jedes Drama. Doch Begriffsstutzigkeit, Widersprüche gegen drohende Konsequenzen, Reden ohne Handeln - nichts davon passt zu Bartys Verständnis von Klarheit. Er kann charmant sein, er ist es selten mit Absicht. Er kümmert sich, doch nicht um jemandes Gunst. Er mag schlicht keine unerledigten Sachverhalte, er mag nicht, was nicht funktioniert, wie es mit bestem Ausschöpfen aller gebotenen Ressourcen funktionieren könnte. Er hat kein Verständnis für reduziertes Engagement, halbherziges Aufgabenerledigen - oder Aufgeben. Was Barty aber am meisten verachtet, ist Feigheit. Ein sich Rausreden aus der Verantwortlichkeit. Und Korruption.
Kingsley Shacklebolt Mehr Working Class Hero als Wizarding Royalty. Die Sacred 28 könnten von Kingsley Shacklebolts Lebensrealität nicht weiter entfernt sein. Hier glaubt jemand an das Gute und will verfickt nochmal nicht damit aufhören. Kingsley hat längst zu viel gesehen, um naiv zu sein. Aber dennoch bleibt da die Hoffnung auf einen Kern an Menschlichkeit in jedem und die Überzeugung, dass es niemanden gibt, der es nicht verdient hat, gerettet zu werden. Im beruflichen Kontext bedeutet das für den Auror, jedem einen gleichermaßen fairen, evidenzbasierten Prozess zu machen. Kingsley bleibt ein Mann des Gesetzes, er ist kein beeinflussbarer Träumer, sondern mehr ein in seinen Idealen gefestigter, in sich ruhender Fels. Allerdings kann dieses Urvertrauen in Rechtmäßigkeiten gefährlich werden, wenn man bedenkt, wer diese Gesetzte macht …
Ludo Bagman
Miro Zonko Miro ist ein 16jähriger Zauberer, der in der Schule im Haus Hufflepuff war. Miro war immer ein eher schwaches Kerlchen, aber hat eigentlich einen witzigen und aufgeschlossenen Charakter. Mit 14 Jahren wurde er von Fenrir Greyback gebissen und für dessen Werwolfrudel rekrutiert. Danach musste Miro die Schule abbrechen und hat zurzeit keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Er kann daher nicht gut zaubern und aktuell hat er auch keinen Zauberstab. Das Rudel ist alles, was er hat. Im Rudel übernimmt Miro vor allem heilerische Tätigkeiten, die ihm sehr liegen. Dies hier ist die Geschichte, wie aus diesem einsamen Werwolfkind einmal der weltbeste Jokeshopbesitzer der magischen Welt wird.
Narcissa Black Narcissa Black ist die jüngste der drei Black Schwestern und damit leider nicht der ersehnte Sohn und Erbe von Cygnus und Druella. Im Gegensatz zu ihren Schwestern hat sie die Anpassung als ihre Waffe im Umgang mit der Familie gewählt. Sie ist die Vorzeigetochter, niemals vorlaut, spielt nach den Regeln. Dass man sie deswegen oft unterschätzt weiß sie gut zu ihrem Vorteil zu nutzen und erschleicht peu à peu kleine Freiheiten. Seit kurzem arbeitet sie Im Zaubereiministerium, Abteilung für magisches Transportwesen. Ein kleiner Sieg in Sachen Selbstständigkeit.
Pandora Rosier Pandora Rosier wirkt auf den ersten Blick wie ein verträumtes Mauerblümchen. Etwas langsam, etwas zu weit entfernt von der Realität, ein bisschen zu schräg, als dass man gerne näher hinsieht, wenn sie mit ihren klimpernden Amuletten vorbeiläuft und über den Riss im Boden hüpft. Wer sich die Mühe macht, erkennt allerdings, dass Pandora durchaus einen scharfen Verstand beherbergt, der sich jedoch weniger mit tagesaktuellen Problemen befasst, sondern mit Dingen, die schwer greifbar sind. Ihre Faszination für den Tod und die Seele des Menschen ist das, was sie antreibt; und weshalb sie sich zu einer Unsäglichen ausbilden lässt.
Rosmerta Fortescue Nachfahrin eines Adelsgeschlechts? Reich, verwöhnt, abgehoben und realitätsfremd? Eine echte Lady Rosmerta? Ein mögliches Bild, ein stimmiges Bild, ein Bild, das weit von der Realität entfernt ist. Mer nennt sich nicht Rosmerta und schon gar nicht Lady. Sie wuchs nicht wohlbehütet oder verwöhnt, sondern eher wie auf der Flucht auf. Ihr wurde selten ein Wunsch von den Lippen abgelesen, stattdessen übernahm sie früh viel Verantwortung, kümmerte sich um andere… kümmerte sich um ihre Mom. Mer ist emphatisch und offen, sie ist fürsorglich aber verschlossen, sie verliert sich am liebsten in Musik oder Kunst, sie möchte jedem ein Zuhause bieten. Sie ist ebenso unbeirrt und stur, gerechtigkeitsfanatisch und unverwüstlich, sie ist laut und manchmal etwas zu kompromisslos – wenn es darum geht, das Wohl von anderen zu gewährleisten.
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